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SP Winterthur-Seen – Berichte der letzten Sektionsversammlungen

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Ein Blick über Winterthur hinaus

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Senda Sursilvana „Star der Höhenwege“
Deutsch „Fusspfad ob dem Wald“



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Bericht zu den Ausführungen zum Hochwasser
durch Stadtrat Walter Bossert und Ueli Siedler, Leiter Stadtentwässerung

Am 8. August 2007 hat der Chrebsbach das Areal um das Schulhaus Oberseen überschwemmt und Schäden um 750 000 Franken verursacht. Die Sanierungsmassnahmen sind bis auf die Turnhalle abgeschlossen. Hier nimmt man Rücksicht auf die meisterschaftsfreien Zeiten der in der Halle trainierenden Unihockeyclubs Red Ants und Rychenberg.
Einleitend weist Ueli Sieber darauf hin, dass es die Menschen seit jeher an die Gewässer gezogen hat und sie dort ihre Handwerkerbetriebe und Siedlungen errichtet haben. Die Fliessgewässer, welche regelmässig über die Ufer getreten sind, mussten hochwassersicher ausgebaut werden und können im Siedlungsgebiet nicht mehr in ihren ursprünglichen Zustand gebracht werden. Revitalisierungen und Renaturierungen sind also nur unter Berücksichtigung des Hochwasserschutzes möglich.
Im Zusammenhang mit der Hochwasserproblematik erläutert U. Sieber die Situation der Altstadt, die teilweise durch Hochwasser der Eulach gefährdet ist. Betroffen sind dort neben den Unterführungen insbesondere diverse Keller, in denen häufig Haustechnik, Lager und Läden untergebracht sind und die daher ein grosses Schadenpotential aufweisen. Ein geplanter Rückhalteraum in Hegmatten soll die Gefahr entscheidend senken. Dessen Realisierung liegt im Zuständigkeitsbereich des Kantons. Anhand eines Ausschnittes aus der Gefahrenkarte (siehe auch Online-Karten auf www.gis.zh.ch) erläutert U. Sieber die Problematik in Oberseen. Gelbe Einfärbungen zeigen Gebiete mit geringer Gefährdung (Hinweisbereich) und blaue solche mit mittlerer Gefährdung (Gebotsbereich), in welchen mit Schäden an Gebäuden zu rechnen ist; Personen aber höchstens ausserhalb von Gebäuden gefährdet sind. Blaue Gebiete befinden sich im Bereich des Bauernhofs Isliker und beim Schulhaus Oberseen.
Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die Überschwemmung des Schulhauses Oberseen keine Überraschung darstellte. Die getroffenen Vorkehrungen beim Bau des Schulhauses genügten gemäss Berechnungen für Regenfälle, wie sie maximal alle 20 bis 30 Jahre einmal vorkommen. Ein höheres Schutzziel hätte Kosten von drei Millionen Franken verursacht und trotzdem keine absolute Sicherheit gebracht. Da nicht mit Personenschaden gerechnet werden muss, war das Risiko nach Entscheid des Stadtrates tragbar. Mit den angrenzenden Nachbarn wurden Verträge bezüglich der Folgeschäden abgeschlossen, zusammen mit der Feuerwehr ein Notfallkonzept
erarbeitet.
Vermutete Ursachen der Überschwemmung sind der Durchlass beim Damm, der für einen Wasserlauf von 6m3/sec ausgelegt ist. Bei einem Extremereignis gehen Berechnungen allerdings von bis zu 14m3/sec (Hochwasser alle 100 Jahre) aus. Die Versiegelung des Bodens mag einen Einfluss auf die Hochwasserspitze haben, der aber generell überschätzt wird. U. Sieber zeigt, dass die Versiegelung im vorliegenden Fall höchstens eine untergeordnete Rolle spielt, da das Einzugsgebiet des Chrebsbaches vor allem aus Waldgebiet und nur sehr wenig besiedeltem Gebiet besteht. Fakten sind ein Extremniederschlag von 54mm innert 24 Stunden, Geschiebematerial das den Durchfluss verstopfte und ein fehlendes Notfallkonzept (Sandsäcke nicht mehr vorhanden, Feuerwehr wusste von nichts).
Als Konsequenz aus dem Ereignis muss in erster Priorität das Geschiebe mit massiven Holzrechen so weit möglich vom Durchlass ferngehalten und nötigenfalls rasch wieder entfernt werden, gezielte Objektschutzmassnahmen sollen das Eindringen von Wasser ins Schulareal verhindern, das Notfallkonzept ist zu reaktivieren und falls dies nicht genügt, soll eine Möglichkeit geschaffen werden, dass das Wasser ins angrenzende Wiesland entweichen kann, wo der finanzielle Schaden weit geringer ist. Die Vorschläge liegen im Entwurf vor. Anstehend sind nun deren Bereinigung mit Auftraggebern und Gebäudeversicherung. Anschliessend müssen die Vorschläge vor den Stadtrat. Um für das nächste Hochwasser gerüstet zu sein, sollen die Massnahmen im Laufe des Frühlings umgesetzt werden.
Die SP Seen dankt den beiden Herren für die interessanten Ausführungen. Die Meteoberichte werden bis im Herbst hoffentlich immer stimmen.
Irene Spörri



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Veranstaltung der SP Seen
zum Thema Fluglärm Ost



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Führung durch den Stadtkreis Seen



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Führung durch das Stadthaus von Winterthur

Für die SP Seen: Edi Wettstein



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Sektionsversammlung zum Thema Verfassungsrat

Die Verfassung des eidgenössischen Standes Zürich vom 18. April 1869, die Kantonsverfassung wird einer Totalrevision unterzogen. Zuständig für die neue Kantonsverfassung ist der Verfassungsrat. Dieser wurde am 18. Juni 2000 gewählt und umfasst 100 Mitglieder. Einer davon ist Walter Baumann aus Oberwinterthur, er referierte an einer Versammlung der SP Sektion Seen. Die Kantonsverfassung ist die auf die Bundesverfassung abgestimmte rechtliche Grundordnung des Kantons Zürich. Die Verfassung soll der Bevölkerung den Kanton verständlich und das Handeln der staatlichen Organe voraussehbar machen.
Die wichtigsten inhaltlichen Vorgaben für die staatliche Aufgabenerfüllung bilden die Grundrechte. Sie umschreiben die Rechtsstellung der Bürgerinnen und Bürger und bilden gleichzeitig Schranken für die staatlichen Tätigkeiten. Dadurch erfüllen sie die erwünschte Funktion der Machtbegrenzung.
Die Lenkungskraft der Kantonsverfassung ist erheblich:
Die dem oder der Einzelnen zustehenden Grundrechte, Sozialrechte und politischen Rechte und die den Bürgerinnen und Bürgern auferlegten Pflichten. Die Gliederung des Kantons, die Behördenorganisation, die Definition der öffentlichen Aufgaben. Die Vorgaben bezüglich Erhebung von Steuern und anderen Abgaben. Im Rahmen der Totalrevision der Kantonsverfassung werden die bestehenden Vorgaben aus heutiger Sicht auf ihre Zukunftstauglichkeit hin überprüft – ein interessanter Prozess, der breite Beteiligung verdient!
Die Sachkommissionen sind seit Anfang 2001 intensiv an der Arbeit. Walter Baumann präsidiert die Kommission Finanzordnung. Es geht unter andern um die Budgetkompetenz des Kantonsrates, den Finanz- und Lastenausgleich und die Steuererhebungskompetenz. Die Steuern sind abschliessend bis zur Hundesteuer in der Verfassung aufgezählt. Der Verfassungsrat unterbreitet bis spätestens 2005 den Entwurf der neuen Kantonsverfassung dem Volk. Wird dieser Entwurf abgelehnt erarbeitet der Verfassungsrat innert eines Jahres einen neuen Entwurf. Wird auch dieser abgelehnt, so ist die Totalrevision gescheitert.
Es entsteht von Seiten der SVP schon heute Opposition gegen den neuen Entwurf, warten wir einmal die Vernehmlassung ab erst dann kann man die neue Verfassung noch breiter diskutieren.
Übrigens die Sitzungen des Verfassungsrates sind öffentlich. Die Sitzungsdaten und den Ort der Verhandlungen findet man unter www.verfassungsrat.zh.ch

Für die SP Seen
Edi Wettstein



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Zürich-Nord,
ein Seemer führt als Zürcher Stadtrat
durch einen neuen Stadtteil.

Im Frühling wählte die Stadt Zürich einen Seemer zum neuen Stadtrat. Martin Waser ist an der Stockemerbergstrasse aufgewachsen und hat die Jugend in Winterthur verbracht. Später zog er nach Zürich, wo er als Lehrer arbeitete, eine Familie gründete und sich politisch engagierte. Die SP Seen hat ihm zu seiner Wahl in den Stadtrat gratuliert und nach Seen eingeladen. Anlässlich der Wahlfeier für unseren Stadtpräsidenten Ernst Wohlwend konnten die Seemer SP-Leute Martin Waser kennen lernen. Auch wenn er aus Seen stammt; weder die Landvogt Waser-Strasse noch die Bushaltestelle Waser sind nach ihm benannt.
Am Samstag 26. Oktober reisten die Mitglieder der SP Seen nach Oerlikon. Zusammen mit zwei anderen SP-Sektionen wurden wir mit Zürich-Nord bekannt gemacht. Als kompetenter Führer zeigte Stadtrat Martin Waser uns ein grosses, neu entstandenes Quartier. Ähnlich wie in Winterthur in das Sulzer-Areal, konnte man hier vor wenigen Jahren nur als Mitarbeiter einer der grossen Industriebetriebe eintreten. In der Zwischenzeit sind die Portierschranken gewichen und die Bevölkerung nimmt das Areal in Beschlag. Einkaufszentren, Klein- und Mittelbetriebe und Wohnhäuser sind gemischt erstellt worden. Sehr beeindruckt waren wir Besucher vom dreidimensionalen Park. Tatsächlich steht da ein Gerüst aus verzinkten Stahlprofilen, das langsam von Schlingpflanzen überwachsen wird. Auf den verschiedenen Plattformen lässt sich bestens ruhen und die Aussicht geniessen, aber auch kleine Konzerte organisieren. Das Zusammenwirken von Stadt, Quartiervereinen, Grundbesitzern und Betrieben hat Früchte getragen. Neue moderne Kleinbetriebe, günstige und luxuriöse Wohnungen gehen eine Symbiose ein. Das Quartier wirkt offen und wir Seemer wünschten, dass auch in den Winterthurer Industriearealen ähnliches entstehen kann.
Beim anschliessenden Nachtessen mit unseren Zürcher und Rümlanger Parteifreunden wurden die Eindrücke diskutiert die uns die Führung gemacht hat. Bald allerdings wurde auch der leidige Fluglärm, der nun so intensiv über die Seemer Aussenwachten braust, zum Thema das wir mit den Rümlangern teilen. Als alle andern aufgebrochen waren, habe ich mit Martin Waser noch lange in Erinnerungen an Seen und Winterthur geschwelgt. Hugo Buchs, Kantonsrat SP Seen.

Zentrum Zürich Nord
Bericht aus der SP Rümlang

Auf Einladung der SP Zürich 11 trafen sich am letzten Samstag im Oktober über 50 Mitglieder und Sympathisanten der drei SP Sektionen Zürich 11, Seen und Rümlang zu einem Rundgang durch das Zentrum Zürich Nord.
Unter fachkundiger Führung des Zürcher SP Stadtrates Martin Waser ging es zu Fuss vom Bahnhof Oerlikon während zweier Stunden durch alte und neu gebaute Gebiete des boomenden Stadtteils. Da Martin Waser selber aus Zürich Nord kommt, wusste er allerlei interessante Details zu den neu entstandenen Gebäuden, Strassen und Parks zu berichten. Auch die Hintergründe zu Entscheiden, warum und wie was geplant und realisiert wurde, waren sehr spannend.
Am meisten zeigten sich die Teilnehmenden aber vom „Parkhaus“ beeindruckt. Denn hinter diesem Namen verbirgt sich nicht etwa eine weitere der zahlreichen Autoeinstellhallen. Vielmehr handelt es sich dabei um einen weltweit einzigartigen Park, der von einer dreigeschossigen Metallkonstruktion umgeben ist, an der verschiedenste Pflanzen hochwachsen. Zur Zeit sind noch viele Lücken im Grün sichtbar. Schon in wenigen Jahren werden die Pflanzen aber soweit gediehen sein, dass der Eindruck eines kompakten grünen Hauses rings um den Park entstehen wird.
Neben den neuen Pärken sind in Zürich Nord aber auch viele neue Gebäude entstanden. Durch planerische Massnahmen konnte ein ausgewogener Mix zwischen Büro- und Wohngebäuden erreicht werden. Im Wohnungsangebot sind einige exklusive Lofts für doppelverdienende, kinderlose Paare und einige subventionierte Familienwohnungen enthalten. Dank vorbildlicher Zusammenarbeit mit den Genossenschaften sind die Mehrzahl der neu erstellten Objekte aber Wohnungen für den Mittelstand, mit Preisen um 2000 Franken für eine Vierzimmerwohnung.
Mit einem abschliessenden gemeinsamen Nachtessen im Restaurant Landhaus in Seebach ging das interessante Treffen zu Ende. Dabei wurde auch die Gelegenheit rege genutzt, die Meinungen der anderen Sektionen zu umstrittenen gesellschaftlichen und politischen Fragen kennen zu lernen. Dabei waren naturgemäss Themen besonders interessant, in welchen die beiden Nachbarn Stadt Zürich und Rümlang unterschiedliche Interessen haben. SP Rümlang.

Treffen von drei SP-Sektionen

Am letzten Oktobersamstag konnten wir von der SP Zürich 11 beim Bahnhof Oerlikon je eine Delegation der SP Winterthur Seen und der SP Rümlang zu einer Führung durchs Zentrum Zürich Nord begrüssen.
Die Idee dieses Treffens war, anstatt dass Martin Waser, unser neuer Stadtrat, die Sektionen besucht, diese in sein Gebiet kommen.
Etwa fünfzig Leute liessen sich von ihm die alten und neuen Gebäude, Strassen und Parks zeigen und erklären. Auch die Geschichten dazu, wie alles geplant und realisiert wurde, waren spannend und interessant.
Nach zwei Stunden zogen wir uns müde ins Restaurant Landhaus in Seebach zurück und liessen uns das Nachtessen schmecken.
Es war eindeutig ein gelungener Anlass und wir von der SP Zürich 11 freuen uns auf eine Gegeneinladung der andern zwei Sektionen. Heidi Egger. SP Zürich 11.



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Quartier-Rundgang der
SP Winterthur-Seen

"Begleiten Sie uns auf einem Spaziergang durch Seen", hieß es auf der Einladung zum Quartierrundgang, der von der SP Winterthur-Seen organisiert wurde. Mehr als 30 Interessierte machten sich mit der Stadträtin Pearl Pedergnana, Stadtrat Ernst Wohlwend, dem Stadtratskandidaten Walter Bossert auf den Weg. Beim Bahnhof Seen begrüßte Beat Böckli, die Anwesenden. Danach informierte Walter Bossert über die aktuelle Entwicklung des öffentlichen Verkehrs im Zürcher Verkehrsverbund.
Nach einem kurzen Spaziergang durften wir im Spitex-Zentrum Interessantes über die Spitex aus erster Hand erfahren. Ernst Wohlwend, Vorsteher des Departements Soziales und Kandidat für das Stadtpräsidium mochte die Zuhörenden mit seinen interessanten Äußerungen zu fesseln.
Beim Sportplatz Steinacker berichtete Pearl Pedergnana, Vorsteherin des Departement Schule und Sport über ihre Visionen im Breitensport. Sie wird sich vor allem für größere Angebote im Frauensport einsetzen. Weiter hofft sie auf einen warmen Winter, damit die Eishalle zum geplanten Zeitpunkt fertig wird.
Durch die Hofmannstrasse schlenderten wir zur Rössligasse. Dort erfuhren wir von Gemeinderat Edi Wettstein Geschichtliches über die renovierte Untervogtei. Der zweigeschossige Giebelbau mit den unregelmäßig verteilten Fenstern wird mit Recht als Untervogthaus bezeichnet. Der bedeutendste Untervogt war Hans Hofmann der 1648 an die Obrigkeit von Zürich das Gesuch zur Erbauung der reformierten Kirche stellte, die 1649 eingeweiht wurde. Im selben Haus befinden sich heute die Ludothek, eine Bibliothek und das Restaurant Rössli.
Auch haben der Stadtammann und die Friedensrichterin ihr Büro an der Rössligasse 11. Danach lud uns die Friedenrichterin Karin Fischer Huber in ihr Büro ein, einem der schönsten Räume der Untervogtei, in dem unter anderem ein alter Kachelofen zu bewundern ist. Sie erzählte den Anwesenden aus ihrer Arbeit als Friedensrichterin. Das ehemalige Gefängnis, das nun dem Amt nun als Archiv dient, konnte auch besichtigt werden. Vor allem die wunderschöne gotische Decke und das antike Schloss an der Türe sind sehenswert.
Unser Weg führte uns nun zum Jugendtreff Sternen. Dort interviewte Barbara Sennhauser, ihren Partner Roger Sennhauser, der Präsident des Trägervereins Sternen ist. Sennhauser durfte berichten, dass der Jugendtreff sehr gut besucht wird, auch konnten die Betriebszeiten erweitert werden und die Arbeit im Treff teilen sich eine Sozialarbeiterin und ein Sozialarbeiter. Barbara Sennhauser, die im Jugendsekretariat arbeitet, konnte anschaulich aufzeigen, wie wichtig ein gutes Freizeitangebot für Jugendliche ist, denn so können viele Probleme schon sehr früh aufgefangen werden. Ernst Wohlwend informierte über die mobile Jugendarbeit, die ihre Arbeit, ergänzend zum Jugendtreff, im Januar in Seen aufnimmt. Unser nächster Halt, beim alten Schulhaus am Sägeweg, verband Geschichte mit der heutigen Schule. Bea Helbling, Schulpflegerin, berichtete, dass man die "alte Schule," im 17 Jh. als Blockständerbau wie ein gewöhnliches Wohnhaus erbaute. Später wurde die Schule zum Gemeindehaus, zur Nähschule und beherbergte den ersten Kindergarten, mit über 55 betreuten Kindern. Zur Zeit der "alten Schule" wurden dort alle Kinder aus Seen und den umliegenden Weilern unterrichtet. Heute haben wir in Seen und den Außenwachten acht Schulhäuser, in denen etwa 1650 Schülerinnen und Schüler zur Schule gehen.
Zum Abschluss des Rundganges machten wir uns auf zum neuesten Schulhaus von Seen, dem Schulhaus Oberseen. Eifrig wurde auf dem Weg zum Apéro und im Hort des Schulhauses weiterdiskutiert. Während dem Umtrunk fanden die Interessierten, die uns auf dem Rundgang begleitet haben, Zeit für Fragen an die Anwesenden.
Ein gelungener Rundgang der nicht nur vor allfälligen Wahlen stattfinden sollte. Vorstand der SP Seen.